Ritafest vom 28. bis 30. Mai 2021

Die heilige Rita gilt als Helferin in aussichtslosen Nöten und wird in unserer Wallfahrtskirche besonders verehrt.

 

Wir sind froh und dankbar, dass wir auch heuer in unserer Pfarrei wieder das Fest der Heiligen feiern konnten. 

Pandemiebedingt mit den aktuellen Zugangsbeschränkungen, Hygiene- und Abstandsregeln. 

 

Zu Ehren der heiligen Rita wurden vier Festgottesdienste gefeiert.

Pater Martin ermutigte in seiner Festpredigt die Gläubigen, wie die heilige Rita ihrem Leben Richtung zu geben, Orientierung und Lebensziele zu haben, sich selbst wichtig zu nehmen als wertvoller Mensch. „Die heilige Rita sah das klösterliche Leben als Berufung, zu sich selbst und zu Gott zu kommen.“, so Pater Martin.

Pfarrer Joseph ging in seiner Festpredigt auf das Leben der heiligen Rita ein. Der Weinstock sei ein Bild, nicht aufzugeben, auch wenn etwas aussichtslos und hoffnungslos erscheine. „Wir können dann gute Früchte bringen, wenn wir in Gott bleiben“, gab Pfarrer Joseph den Gläubigen mit auf den Weg.

Monsignore Martin Neumaier befasste sich in seiner Festpredigt mit den beiden Symbolen aus dem Leben der Hl. Rita: dem Weinstock und der Rose. Der Weinstock sei ein Symbol für das Wesentliche, ein Zeichen dafür „im Auf und Ab des Lebens mit Christus verbunden zu bleiben“.

Direktor Manfred Strigl eröffnete seine Festpredigt mit der Liedzeile „s Leben is wia a Traum“. Das Leben der heiligen Rita sei nicht immer so verlaufen, wie sie es sich erträumt habe. Aber: „Rita wusste sich geliebt. Ich bin sein (Gottes) Kind.“ Diese Gewissheit half ihr, sich selbst zu finden und habe aus ihr eine starke Frau gemacht, verdeutlichte Pfarrer Manfred Strigl. Die Heilige lade uns dazu ein, den Bund mit Gott zu vertiefen.


Rita-Andacht mit Aussetzung des Allerheiligsten und anschließender Krankensegnung mit der Rita-Reliquie


Ostern 2021

Halleluja – lobpreiset Gott!

 

Jesus ist von den Toten auferstanden. Er hat den Tod besiegt, für dich, für mich.

Auf das Todesdunkel folgt das Licht des Ostermorgens.

Das Kreuz bleibt nicht mehr das Symbol des Todes. Mit dem Ostertag wird das Kreuz zum Symbol des Lebens, der Auferstehung.

 

 

Dieser Glaube an die Auferstehung von den Toten ist für uns ein Grund zur Freude, zur Hoffnung, zum Lobpreis und Jubel im Halleluja.

Dieser Glaube ist aber auch ein Geschenk, durch das wir nichts verlieren, sondern nur gewinnen können.

                                                                   Feierliche Osternacht mit Pater Martin.

Segnung des Taufwassers
Segnung des Taufwassers

 

Ein gesegnetes und frohes Osterfest!



Karwoche 2021

Karfreitag


Abendmahlfeier am Gründonnerstag mit Pfarrer Joseph
Abendmahlfeier am Gründonnerstag mit Pfarrer Joseph
Palmsonntag
Palmsonntag

Weltgebetstag der Frauen am 05.03.2021

"Worauf Bauen wir?"

Normalerweise findet der Weltgebetstag der Frauen in unserer Pfarreiengemeinschaft jedes zweite Jahr im Wechsel in Fuchsmühl oder Friedenfels statt. Pandemiebedingt war dieser gemeinsame Abend mit anschließendem Verkosten landestypischer Spezialitäten heuer nicht möglich.

 

Der Frauen- und Mütterverein hatte deshalb in die Wallfahrtkirche zum Gebet eingeladen. Die Frauen stellten Vanuatu, ein Südseeparadies bestehend aus 83 Inseln, mit Stränden und tropischem Regenwald vor. Obwohl das Land weltweit am stärksten von Naturgewalten wie Zyklonen, Erdbeben und Vulkanausbrüchen betroffen ist, machen sich die Bewohner immer wieder mit Gottvertrauen an den Wiederaufbau ihrer Heimat.


Darstellung des Herrn (Lichtmess) 2021

An Lichtmess fand in unserer Kirche die Kerzenweihe statt. Pfarrer Joseph erteilte am Ende des Gottesdienstes den Balsiussegen gegen Halskrankheiten.  


Hochfest Erscheinung des Herrn - Epiphanie

Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit.

Sternsingeraktion ganz anders. Stellvertretend für all die Buben und Mädchen, die gerne dabei gewesen und auch gerne von Haus zu Haus gezogen wären, kamen vier junge Sternsinger-Könige in den 10.15 Uhr Gottesdienst. Pater Martin erteilte ihnen den Segen. Danach folgte das Segensgebet der Sternsinger. Diesen Segen sandten sie per Video-Botschaft in die Häuser unserer Pfarrei.

 

 

Ein herzliches Vergelt's Gott an alle Spender für die großzügige Unterstützung der Aktion Dreikönigssingen.