Stehempfang zum 50. Geburtstag von Pfarrer Joseph am 26.05.2018

 

„Im Anschluss an diesen Gottesdienst sind Sie alle ganz herzlich ins Jugendheim eingeladen. Der Pfarrer Joseph hier ist 50 Jahre alt geworden.“ Dieser Einladung von Pater Joseph folgten zahlreiche Festgäste aus der Pfarreiengemeinschaft Fuchsmühl-Friedenfels und Umgebung sowie aus seinen vorherigen Pfarreien Kemnath am Buchberg und Oberwarmensteinach und brachten damit zum Ausdruck, wie sehr sie den Geistlichen wertschätzen und mögen.

 

Die beiden Sprecher der Pfarrgemeinderäte und die beiden Bürgermeister aus Fuchsmühl und Friedenfels beglückwünschten Pfarrer Joseph und dankten ihm für die gute Zusammenarbeit und sein seelsorgerisches Wirken. Die Ministranten aus Fuchsmühl wünschten ihrem Pater Joseph in seiner Muttersprache alles Gute zum Geburtstag und überreichten ihm ein Gruppenbild. Auch die Ministranten aus Friedenfels beschenkten ihn mit einer Fotocollage aus gemeinsamen Kirchenfesten und Aktivitäten. Die Kirchenchöre aus Kemnath am Buchberg und Fuchsmühl, der Frauenchor Friedenfels und der Kinderchor der Pfarreiengemeinschaft Fuchsmühl-Friedenfels überbrachten Pater Joseph einen bunten Liederreigen.

 

Pfarrer Joseph bedankten sich bei allen Mitwirkenden ganz herzlich für die guten Wünsche und die Freude, die sie ihm mit diesem Abend bereitet hatten. Kurzweilig und humorvoll erzählte er von seiner Kindheit in Kerala, seiner Familie, dem ersten Kontakt mit der deutschen Sprache (bei dem er allerdings nicht auf die Besonderheiten des Oberpfälzer Dialekts vorbereitet wurde), seiner Ankunft in Deutschland und seinem Wirken in den verschiedenen Pfarreien.

 

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein war auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.


Ritafest am 26. und 27.05.2018

Zahlreiche Gläubige aus nah und fern feierten mit unserer Pfarrgemeinde das Ritafest. Dieses wurde ursprünglich von den Augustinerpatres in Fuchsmühl eingeführt, die lange in unserem Wallfahrtsort wirkten. Auch die Vicentinerpriester, die seit einigen Jahren im Fuchsmühler Kloster leben, haben diesen Gedenktag übernommen und pflegen die Verehrung der heiligen Rita.

 

Bereits an den neun Tagen vor dem Ritafest waren alle eingeladen, ihre Sorgen und Anliegen in der Novene zur heiligen Rita zu bringen, die auch heute noch als Helferin bei Unfrieden, in schweren Lebenssituationen und aussichtslosen Nöten gilt. In der Vorabendmesse am Samstag sprach Festprediger Pfarrer Anton Witt aus Mitterteich über die Dreifaltigkeit und wie der dreieine Gott im Leben der heilig Rita zu erkennen war. 


Am Sonntagvormittag fand zudem die 58. Friedenswallfahrt statt. Am Mahnmal „Heimkehr - Mahnung zum Frieden“ am unteren Ortseingang wurde der Opfer der Weltkriege gedacht und ein Kranz niedergelegt. In den Ansprachen verdeutlichten die Redner, wie wichtig der Friede ist. Gemeinsam zogen die Vereine und Abordnungen mit Ihren Bannern und Fahnen, Pfarrer und Ministranten zur Wallfahrtskirche. Im anschließenden Gottesdienst ging Pater Joseph auf das Leben und Wirken der heiligen Rita ein, deren Gedenktag der 22. Mai ist.


Die Festgottesdienste wurden am Samstag vom Singkreis „Cantiamo“ und am Sonntag vom Kirchenchor Fuchsmühl feierlich musikalisch gestaltet. Die Gläubigen konnten an beiden Festtagen Rita-Rosen und Rita-Devotionalien erwerben, die in den heiligen Messen gesegnet wurden.

 

In der Ritaandacht am Sonntagnachmittag wurde der Einzelsegen mit der Ritareliquie erteilt.


Vorstellungsgottesdienst der Firmlinge am 05.05.2018

 

Bereits seit einigen Monaten bereiten sich Jugendliche aus unserer Pfarreiengemeinschaft auf das Sakrament der Firmung vor. Im Vorabendgottesdienst stellten sich die Firmlinge aus Fuchsmühl namentlich den Gläubigen in unserer Wallfahrtskirche vor. Jeder von ihnen brachte eine Blume mit als Zeichen für all das, was ein gutes Zusammenleben der Menschen erst möglich macht: Liebe, Vielfalt, Kreativität, Toleranz, Offenheit, Freude, Mut, Mitmenschlichkeit, Verzeihen, Begeisterung, Gebet und Glaube. Pfarrer Joseph erinnerte in seiner Predigt daran, wie wichtig es sei, mit Gott in Kontakt zu bleiben. So wie man mit Freunden rede, ihnen schreibe, so könne man auch mit Gott vertrauensvoll im Gebet sprechen. Zum Schluss baten die jungen Christen die Gottesdienstbesucher, sie auf dem Weg der Firmvorbereitung im Gebet zu begleiten. Musikalisch gestalteten der Kirchen- und Kinderchor und der Singkreis „Cantiamo“ die hl. Messe.


Feierliche Erstkommunion am 29.04.2018

 

Zehn Mädchen und Buben aus unser Pfarrei durften am Sonntag Jesus zum ersten Mal in der heiligen Kommunion empfangen. Pfarrer Joseph verdeutlichte in seiner Predigt, dass die Kinder an diesem besonderen Tag mit dem Empfang des Leibes Christi nun selber zu Tabernakel und Altar würden und viel wertvoller seien, als diese Kostbarkeiten. Er ermutigte auch alle, die mit der Kirche nicht mehr soviel anzufangen wüssten, diesen Tag zur Umkehr und als Chance eines Neubeginns für ihren Glauben zu nutzen. Unter dem Leitwort „Jesus, Brot des Lebens“ sprachen die Kommunionkinder im Festgottesdienst die Kyrie-Rufe, die Fürbitten und ihr Dankgebet. Sie erneuerten ihr Taufversprechen und brachten die Gaben zum Altar. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kirchen- und Kinderchor Fuchsmühl und der Singkreis „Cantiamo“ mit rhythmischen Liedern aus dem Gotteslob.



Vorstellung der Kommunionkinder am 11.03.2018

 

Schon seit einigen Monaten bereiten sich zehn Kinder aus unserer Pfarrei auf ihre Erstkommunion vor. Am Sonntag, 11. März, haben sie sich im Gottesdienst, den Pfarrer Joseph zelebrierte, vorgestellt. „Jesus – Brot des Lebens“ lautet das Motto in diesem Jahr. Die Buben und Mädchen trugen gekonnt und eifrig die Kyrie-Rufe und Fürbitten vor und machten sich Gedanken zum Thema „Brot“. Brot, das wir oft gar nicht so schätzen, das wir aber doch zum Leben brauchen. Brot, das den hungernden Menschen in armen Ländern fehlt. Brot, der Leib Christi. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kirchen- und Kinderchor Fuchsmühl und der Singkreis „Cantiamo“ unter der Gesamtleitung von Werner Fritsch.


Ostern 2018

 Halleluja, Jesus lebt!

Am Sonntagvormittag erklangen in unserer Wallfahrtskirche die festlichen Töne von Mozarts „Spatzenmesse“, das feierlich vorgetragene „Groß ist dein Name“ von Gotthilf Fischer sowie das „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel. Der Kirchenchor Fuchsmühl gestaltete zusammen mit Mitgliedern des Salonorchesters Neustadt a. d. Waldnaab die Orchestermesse, die Pfarrer Joseph zelebrierte. Die musikalische Gesamtleitung lag in den Händen von Chorleiter Werner Fritsch, die Orgel spielte Hubert Köhler.

„Christus ist auferstanden!“ Das Leben triumphiere über den Tod und so sei Ostern zum Fest des Lebens und der Freude geworden, verdeutlichte Pfarrer Joseph in seiner Festpredigt.

 

Mit der Segnung des Osterfeuers vor unserer Kirche und dem Entzünden der Osterkerze begann die Osternachtsfeier am Samstagabend. Es folgten Wortgottesdienst, Taufwasserweihe und die Eucharistiefeier. Pater Martin, Werner Fritsch mit dem Exsultet und die Lektoren berichteten vom Bund Gottes mit den Menschen, seinem Heilsplan, bis hin zur feierlichen Verkündigung der Auferstehung Jesu und ließen so die Osterfreude spürbar werden.


Allen Pfarrangehörigen und Besuchern ein gesegnetes, frohes und schönes Osterfest!


Bräuche rund um Ostern


Karwoche 2018

Palmsonntag am 25.03.2018


Palmweihe und Palmprozession zur Kirche; „Palmkätzchenaktion“ der KAB mit selbstgebastelten Palmkreuzchen und -kränzchen sowie Osterschmuck

Kinder und Jugendliche aus unserer Pfarrgemeinde zeigten auf ergreifende Weise die Leidensgeschichte Jesu im Passionsspiel.


Fastenessen am 18.03.2018


 

Nach dem 10.15 Uhr-Gottesdienst hatte der Pfarrgemeinderat zum traditionellen Fastenessen ins Jugendheim eingeladen. Zahlreiche Besucher verzichteten gern auf den Sonntagsbraten und ließen sich die leckere Gemüsesuppe mit Brot schmecken. Die einfache gemeinsame Mahlzeit sollte ein Zeichen der Solidarität mit den notleidenden Menschen in den armen Regionen der Erde sein. So war der Erlös auch in diesem Jahr wieder für Hilfsprojekte von MISEREOR bestimmt.


Verabschiedung der ehemaligen Pfarrgemeinderäte am 18.03.2018

  

Pfarrer Joseph sagte im Sonntagsgottesdienst auch den ehemaligen Pfarrgemeinderäten ganz herzlich für ihre Mithilfe und die guten Worte, aber auch für manche konstruktive Kritik und Anregung „Vergelt's Gott“. Jeder von ihnen habe seine Talente für eine lebendige Pfarrgemeinde eingesetzt.

Ina Greger und Albert Günthner waren beide vier Jahre im Pfarrgemeinderat. Pfarrer Joseph dankte ihnen besonders für ihre Mitarbeit im Sachausschuss „Liturgie“ und ihre tatkräftige Unterstützung bei zahlreichen kirchlichen Veranstaltungen.

Bettina Stock hat acht Jahre im Pfarrgemeinderat mitgearbeitet, war Schriftführerin und für die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei zuständig. Sie hat sehr viel Zeit und Mühe für die Pressearbeit, die Erwachsenenbildung und die Mitarbeit an der neuen Pfarrei-Homepage aufgebracht. Pfarrer Joseph sagte ihr auch ein herzliches „Vergelt's Gott“ für ihr unermüdliches Organisationstalent.


Übergabe der Regensburger Sonntagsbibel am 18.03.2018

 

Pfarrer Joseph überreichte an die Lektoren und Kommunionhelfer unserer Pfarrei die 960 Seiten umfassende und reich illustrierte Regensburger Sonntagsbibel. Bischof Rudolf Voderholzer wolle damit allen, die jeden Sonntag in der Kirche aus der Bibel vorlesen und die Kommunion austeilen, seine persönliche Wertschätzung ausdrücken. Die Bibel enthält alle biblischen Schrifttexte der Sonn- und Feiertage, lautet auf den Namen des Beschenkten und ist von Bischof Rudolf signiert. 


„Von Jesus beten lernen“ am 14.03.2018


 

Pfarrer Josef Triebenbacher aus Marktredwitz sprach auf Einladung des Pfarrgemeinderates zum Thema „Von Jesus beten lernen“. Dazu hatte er ein wertvolles Geschenk, einen großen Schatz mitgebracht: das Vaterunser; das Gebet, das alle christlichen Konfessionen kennen und das sie verbindet. Pfarrer Triebenbacher ging auf die Gliederung des Vaterunser, seine einzelnen Sätze, deren Inhalt und Bedeutung ein. Mit einer Vaterunser-Meditation und einem ganz bewusst von allen Anwesenden gebeteten Vaterunser endete der sehr besinnliche Vortrag.


Taizé-Gebet am 09.03.2018


 

„Fastenzeit - zum Leben aufbrechen“ so lautete das Thema des Taizé-Gebets am Freitagabend in unserer Wallfahrtskirche. Zahlreiche Gläubige, unter ihnen auch die Firmlinge unserer Pfarreiengemeinschaft, waren der Einladung gefolgt. Bei Kerzenlicht, meditativen Texten und Taizé-Liedern konnten sie zur Ruhe kommen, sich neu orientieren, die Nähe und Liebe Gottes spüren und Kraft sammeln. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor Fuchsmühl, die Texte wurden auch von den Firmlingen mit vorgetragen.


Einkehrnachmittag des Frauen und Müttervereins am 18.02.2018

Am Sonntagnachmittag waren zahlreiche Frauen und auch Männer der Einladung des Frauen- und Müttervereins ins Jugendheim gefolgt. Pfarrer Anton Witt aus Mitterteich referierte zum Thema „Wie heute beichten?“. Er ging dabei auf die Geschichte des Beichtens ein und stellte frühere Formen der Buße vor. Er gab den Zuhörern Argumente an die Hand, weshalb Beichten gut und sinnvoll sei. Das Sakrament der Buße entlaste den Menschen und stärke sein Vertrauen zu Gott. Pfarrer Witt erklärte, was Sünde sei, unterschied leichte, schwere Sünden und die Todsünde. Als Empfehlung gab er allen mit auf den Weg, wenigstens einmal im Jahr beichten zu gehen.

 


Fasching 2018 – „Gott liebt das Lachen“

    

„Gott liebt das Lachen“ lautete das Motto des Familiengottesdienstes am Sonntagvormittag, den 11.02.2018. Ein Clown mit Bollerwagen erkundigte sich bei Pfarrer Joseph, warum die Kinder und einige Erwachsene verkleidet seien, und ob man denn in der Kirche auch Lachen dürfe. „Lachen ist erlaubt“, so Pfarrer Joseph. Gott gefalle es, wenn wir fröhlich seien. Der Clown brachte in seinem Bollerwagen Luftschlangen mit, die Menschen verbinden können, und viele bunte Luftballons, die verletzlich sind, wie die Menschen. Auch eine Verkleidung durfte nicht fehlen, denn Leute gehen oft maskiert durchs Leben, aus Angst sich so zu zeigen, wie sie wirklich sind.   

„Hast du heute schon gelacht?“ lautete schließlich gegen Ende des Gottesdienstes die musikalische Frage des Singkreises „Cantiamo“. Und damit wirklich jeder herzhaft gelacht hatte, bevor er die Wallfahrtskirche verließ, erzählte Pfarrer Joseph einen Witz. Die Kinder erhielten einen Faschingsorden und Luftballon.

 


 

Auf zum Kinderfasching am 10.02.2018! Auch in diesem Jahr verbrachten viele bunt verkleidete Mädchen und Buben fröhliche Stunden im Jugendheim. Immer noch angesagt und nicht aus der Mode gekommen sind die Reise nach Jerusalem, das Mumifizieren mit Toilettenpapier oder auch die Tombola, für die sich die jungen Besucher sehr begeisterten. Fasziniert verfolgten sie die Auftritte der Narhalla Rot-Weiß Marktredwitz mit Tanzpaar und Tanzmariechen. Ein Highlight: die Luftballons, die traditionell am Ende des Faschings von der Decke schweben und von den Kindern nach Hause genommen oder zum Platzen gebracht werden dürfen. Für die musikalische Unterhaltung und das leibliche Wohl der kleinen Besucher und deren Familien war ebenfalls bestens gesorgt.


Ministranten-Verabschiedung am 03.02.2018

 

Nach acht Jahren Dienst am Altar verlässt Christian Höfer die Ministrantenschar der Wallfahrtskirche. Pater Martin und Markus Konz haben ihm für seinen Fleiß und die zuverlässige Mitarbeit ganz herzlich gedankt.


Kaffeekränzchen des Frauen- und Müttervereins am 21.01.2018

Kein Fasching ohne das „Kaffeekranzl“ unseres Frauen- und Müttervereins. Zahlreiche Frauen aus Fuchsmühl und Umgebung waren ins Jugendheim gekommen, um unterhaltsame und vergnügliche Stunden zu genießen. Für das leibliche Wohl der Gäste hatten fleißige Bäckerinnen aus den Reihen des rührigen Vereins mit einem Torten- und Kuchenbuffet bestens gesorgt. Schwungvoll und gekonnt wirbelten die verschiedenen Gruppen der „Narhalla Rot-Weiß“ aus Marktredwitz und die „Funny Ladies“ aus Friedenfels bei ihren Tanzeinlagen durch den Saal und sorgten so für Kurzweil und Unterhaltung. Unerschrocken besuchte auch Pater Martin das Kaffeekränzchen, das bis zu diesem Zeitpunkt fast ausschließlich in Frauenhand war. Erst gegen Abend wagten sich einige Männer mit in den Jugendheimsaal, um wie alle Jahre mit den Frauen zur Musik des „Flosser Spitzbuas“ das Tanzbein zu schwingen.


„Danke-Abend“ am 13.01.2018

Mit einem gemeinsamen Vorabendgottesdienst in der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ begann der Danke-Abend, zu dem Pfarrer Joseph und Pater Martin die ehrenamtlichen Mitarbeiter unserer Pfarrgemeinde eingeladen hatten. Pfarrer Joseph sagte allen ein herzliches „Vergelt's Gott“, die sich mit ihren Talenten und Begabungen sowie sehr viel persönlichem Einsatz für ein vielfältiges und lebendiges Leben in unserer Pfarrei engagieren. Die Gäste verbrachten bei Speis, Trank und interessanten Gesprächen kurzweilige Stunden im Jugendheim.

 

Bei der Feier wurden auch langjährige und verdiente Kirchenchormitglieder geehrt. Urkunden erhielten Albert Günthner für 20, Maria Günthner für 25, Rosi Günthner für 30, Ludwig Günthner für 40 Jahre als Chorsänger/in und Hubert Köhler für 40 Jahre Organistentätigkeit. Eine besondere Auszeichnung wurde Wilma Gleißner für ihren treuen Einsatz zuteil. Das Bild zeigt die Geehrten zusammen mit Chorleiter Werner Fritsch, Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Müller, Kirchenchorsprecher Xaver Stock, Bürgermeister Wolfgang Braun und Pfarrer Joseph.

 


Kindersegnung am 07.01.2018

 

 

 

 

   

Zahlreiche Familien unserer Pfarreiengemeinschaft waren der Einladung zur Kindersegnung gefolgt. Pfarrer Joseph erbat für die Kinder Gottes Schutz und Segen.

 


Sternsinger unterwegs...

 

In diesem Jahr haben die Sternsinger aus unserer Pfarrei als einzige Gruppe aus dem Dekanat an den Aussendungsfeierlichkeiten des Bistums Bamberg zur 60. Sternsingeraktion in Hof teilgenommen. Dort trafen sie auch mit Erzbischof Ludwig Schick zusammen, mit dem sie ins Gespräch kamen. Gerne signierte der Erzbischof den Stern der Mädchen und Buben aus Fuchsmühl. Die gemeinsamen Gebete, Lieder und Aktionen sowie die Prozession durch die Straßen in Hof mit rund 600 weiteren Sternsingern waren für alle ein ganz besonderes Ereignis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

Am 05. Januar startete die Sternsingeraktion in unserer Pfarrgemeinde mit der Aussendung und dem Segen in der Wallfahrtskirche. Zusammen mit Pfarrer Joseph, Pater Martin, einigen Eltern und Markus Konz stimmten sich die Mädchen und Buben mit dem Sternsingerlied „Dafür“ auf das diesjährige Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ ein. Danach zogen sie von Haus zu Haus, um Spenden zu sammeln und damit einen Beitrag zu leisten gegen gefährliche und gesundheitsgefährdende Kinderarbeit.

  

Am Fest „Erscheinung des Herrn“ zogen die Sternsinger gemeinsam mit Pater Martin zum 10.15 Uhr-Gottesdienst in unsere Kirche ein. Die Buben und Mädchen machten sich beim Knüpfen von Freundschaftsbändern Gedanken darüber, wie Kinder in Indien unter schlechtesten Bedingungen zum Lebensunterhalt für sich und ihre Familien Kinderarbeit leisten müssen. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor Fuchsmühl mit der festlichen „Pastoralmesse“ von Wolfgang A. Mozart.